Shooting im LaPaDu

photo-0119.jpgSchon allein bedingt durch die Entfernung war dieses Outdoorshooting mit Jenny aussergewöhnlich. Am frühen Nachmittag habe ich Jenny und ihre Ma daheim abgeholt, um mich mit ihnen gemeinsam auf den Weg nach Duisburg zu machen. Beim Start zu Hause begeisterte uns das vorherrschende Wetter nicht gerade. Bindfadenartig fiel der Regen vom Himmel. Das konnte ja was geben. Aber was soll’s – der Termin war schon lange geplant und passt bei uns beiden.

Noch kurz vor der Abfahrt sagt (wieder einmal) meine Visa Julia ab. Kann passieren, aber mit so einer Regelmäßigkeit darf das nicht sein. Es war definitiv der letzte Versuch einer Zusammenarbeit. Für mich ist Zuverlässigkeit sehr wichtig und unabdingbar für eine gesunde Zusammenarbeit.

Wir müssen es auch so irgendwie hin bekommen – wird schon.

Kurz vor der Ankunft in Duisburg sind plötzlich die Strassen trocken und bei der Ankunft öffnet sich sogar die Wolkendecke. So muss das sein!

Für alle drei ist es der erste Besuch im Landschaftspark Duisburg-Nord. Wir laufen erst einmal rund um das Gelände, um uns einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen.

Auch hier arbeiteten wir wieder mit dem Reflektor, den Jennys Mutter wunderbar im Griff hatte.

Nachfolgend ein paar Ergebnisse aus dem Shooting, wobei ich jeweils ein Foto von der Gesamtsituation angehängt habe, um zu zeigen, dass auch der Fotograf nicht immer nur herumsteht und durch die Kamera schaut. Interessante Fotos entstehen oft durch ungewöhnliche Aufnahmepositionen…

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Die Gleisstrecke war übrigens nicht befahren –
die Aufnahmen konnten also vollkommen gefahrlos entstehen.

Gegen Abend werden dann die Industrieanlagen farbig beleuchtet. Leider fehlte an dieser Stelle zum Teil das Equipment, so dass wir bei den Aufnahmen improvisieren mussten. Aber ich denke, es war auf jeden Fall nicht der letzte Besuch in diesem interessanten Park.

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Vielen Dank an Jenny und ihrer Ma für das
wieder einmal sehr angenehme Shooting

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