im Studio

Ehekrach durch Fotostudio?

Heute möchte ich euch jemanden vorstellen.
Ich hoffe, es kommt nun nicht zum ultimativen Ehekrach, denn eine Frau wird bei mir einziehen. Sie wird hier im Studio wohnen und mir bei der Arbeit Gesellschaft leisten.
Sie ist genügsam und sehr geduldig. Ebenso wird sie mir manchmal bei der Arbeit als Model zur Verfügung stehen. Ihr werdet sie deshalb auch von Zeit zu Zeit mal in meinen Videos antreffen, wenn ich Belange der People-Fotografie erkläre.

Ich möchte euch also in diesem Beitrag Clara vorstellen.

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Arbeitsplatz-Umbau

AD 17650.jpgKürzlich ist ein zweiter Monitor, der vorrangig für den Videoschnitt eingesetzt wird, dazu gekommen.
Nun reichte allerdings der Platz nicht mehr aus. Das Raumangebot im Visa-Bereich des Studios war sowieso sehr beengt, so dass ich mich kurzerhand an eine vollkommene Neugestaltung des Computerarbeitsplatzes machte.
Das Ergebnis seht ihr oben.

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Manfrotto Videostativ – Neuzugang in der Ausrüstung

Vor über 25 Jahren kaufte ich mir ein Cullmann-Fotostativ.
All die Jahre hat dieses Teil mir gute DIenste geleistet und begleitet mich auch heute noch zuverlässig.
Im Bereich HD-Video stösst dieses Stativ aber an seine Grenzen. Gerade bei weichen Schwenks lässt sich der Kopf nicht so geschmeidig bewegen, wie ich es mir wünschen würde.

Ich machte mich also auf die Suche nach einem geeigneten Videostativ.

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Lichttechnik im Studio

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Heute keine grosse Sache:

Ich stelle euch hier nur einen kleinen Teil meiner Studiotechnik vor.

Die Studioblitzköpfe der Genesis-Serie von Calumet weisen für die Lichtformer das Elinchrome-Bajonett auf, so dass es problemlos möglich ist, verschiedenste Lichtformer im Studio zu verwenden.

Ich nutze die Blitzköpfe nun bereits sein ca. zwei Jahren (3 Köpfe) und hatte als einzigen Defekt bislang eine durchgebrannte Blitzröhre.

Insgesamt bin ich mit den Geräten rundum zufrieden. Sowohl Verarbeitung, als auch das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen mich bei diesen Geräten auf der ganzen Linie.

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Low-Budget Fotostudio (4)

IMG_3362.jpgNachdem nun das zu fotografierende Objekt bereits in gutem Licht steht, lenkt der Hintergrund noch vom Hauptmotiv ab. Selten ist die Zimmerecke oder das Mobiliar des Raumes so ansprechend, dass es auf JEDEM Bild zu sehen sein soll.

Als nächstes benötigen wir deshalb noch einen geeigneten Hintergrund.

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Low-Budget Fotostudio (3)

aufbau-silber-falt.jpgGerade in der Porträtfotografie werden häufig Aufheller eingesetzt, um Stellen des Motivs gezielt und weniger intensiv, als mit einem Reflektor zu beleuchten.

Als Aufheller nutzen wir eine weisse Styropor-Dämmplatte aus dem Baumarkt. Wenn man die noch auf einer Seite schwarz anstreicht (Verträglichkeit vorher testen), kann man eine Platte als Aufheller, als auch als Lichtschlucker dienen. Alternativ tut es auch eine schwarze Bastelpappe, die gut an der Platte befestigt werden kann. Ebenso kann ein Reflektor hergestellt werden, indem eine weitere Platte von einer Seite mit silberner, auf der anderen Seite mit goldener Alu-Folie beklebt wird. Goldene Alufolie findet sich zum Beipiel oft in Verbandskästen in Form einer Rettungsdecke.

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Low-Budget Fotostudio (2)

Es bedarf wenig Mittel, Streulicht wirkungsvoll zu verhindernDie geeignete Beleuchtungseinrichtung habe ich im letzten Artikel behandelt. Das gerade in der Porträtfotografie angestrebte weiche Licht wird bereits von den optimierten Baustrahlern geliefert.

Ein Problem stellt nun noch das Streulicht der Leuchten dar.
Farbige Einrichtungsgegenstände oder Wände können das Streulicht der Strahler reflektieren und so zu unschönen Färbungen oder Farbstichen führen.
Günstig ist auf jeden Fall ein möglichst farbneutrales Umfeld. Weisse oder graue Wände sind zum Beispiel sehr vorteilhaft. Ideal geeignet wären schwarze Wände, da sie das Streulicht nahezu vollständig schlucken. Während ich bei mir im Studio den Set-Bereich entsprechend gestaltet habe, sind die Wände in Wohnräumen eher selten schwarz.

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Low-Budget Fotostudio (1)

Für viele Hobby-Fotografen ist ein eigenes Fotostudio ein unerreichbarer Traum.

Unerreichbar? – Nicht unbedingt …

Allein die Beleuchtungstechnik eines professionellen Fotostudios schlägt mit satten vierstelligen Euro-Beträgen ins Kontor. Aber allein damit ist es noch nicht getan. Geeignete Hintergrundsysteme treiben den Investitionsaufwand schnell in schmerzhafte Regionen.
Bei nur sporadischer Nutzung steht dieses Investitionsvolumen in keinem, mit Vernunft tragbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mit ein wenig Handwerklichem Geschick und nur geringem finanziellen Aufwand ist allerdings bereits ein funktionsfähiges Fotostudio realisierbar. Dass dabei gewisse Kompromisse eingegangen werden müssen, ist selbstverständlich – für den Einstieg in die Studiofotografie reicht es aber auf jeden Fall.

Hinweis: Die Bilder zu diesem Beitrag werde ich bald nachreichen.


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Licht im Studio

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Ein Fotostudio hat gegenüber der freien Natur den Vorteil, dass hier das Licht genau so gesteuert werden kann, wie es die Aufnahme erfordert. Im Freien kommt das Licht mit mehr oder wenig starker Intensität aus einer Richtung, die die Uhrzeit des Tages vorgibt. Zwar lässt sich auch hier das Licht in einem gewissen Rahmen lenken, aber das ist nicht Thema dieses Beitrags.

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Aktion Weihnachtsshooting

Es wird kälter, die Tage werden schon wieder kürzer, und auch in den Geschäften deuten viele Zeichen darauf hin:

Die Weihnachtszeit steht wieder vor der Tür!
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Wenn dieses Jahr einmal etwas besonderes unter dem Weihnachtsbaum liegen soll, dann ist vielleicht dies die richtige Idee:

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