Technik

SONY PJ780 – LowLight-Gain Versuch

Hier ein kleiner Versuch, bei dem ich etwas mit den AGC-Einstellungen herum experimentiert habe.

Mein Fazit aus dem Versuch:
Bis zu einer Verstärkung von +6db (sehr bedingt noch bis +9db) ist das Bild noch durchaus akzeptabel. Darüber wirkt es in meinen Augen übertrieben aufgehellt und wird dann auch schnell verrauscht.

Die Aufnahme entstand mit der PJ 780 auf einem Einbeinstativ und eingeschaltetem Bildstabilisator. Das muss ich in den nächsten Tagen noch einmal genauer untersuchen. Ich habe das Gefühl, man sollte mit dem Monopod lieber auf den Stabi verzichten…


SONY PJ780 – die ersten bewegten Bilder

Gestern kam ich endlich dazu, mich ein wenig mit der PJ780 zu beschäftigen.
Ich fuhr ein wenig durch den Ort, um ein paar kurze Einstellungen zu filmen.
Alle Clips dieser Zusammenstellung sind frei Hand aufgenommen worden. Der BOSS-Bildstabilisator ist wirklich Granatenstark.

Des weiteren war es speziell an der Museumseisenbahn in Hüinghausen recht windig. Der kleine Fellüberzieher für das Mikrofon durfte sich daher erstmals bewähren und hat das auch bestens geschafft. Da, wo früher mit der Panasonic SD707 nur ein hässliches Rumpeln zu hören war, zeichnet sich die PJ780 mit einem sauberen Ton aus. Die Windgeräusche halten sich in einem Rahmen, der nicht störend, sondern eher realistisch ist.

Die einzige Einstellung, die ich an den Aufnahmeeinstellungen bislang geändert habe, ist die Begrenzung der Aufhellung (AGC – Auto Gain Control) auf +3db.
Mir ist es lieber, da wo kaum etwas zu sehen ist, ein recht reines schwarz im Bild zu haben, als ein künstlich aufgehelltes, vergrieseltes Bild.


So, genug geschrieben – hier ist der erste Test:

Neue „immer dabei“-Kamera in der Tasche

Die Sony EX1R ist eine wirklich geniale Videokamera – keine Frage!

Es handelt sich hierbei um eine wirkliche Profikamera, die alle Möglichkeiten des manuellen Eingriffs ermöglicht.

Die Profitechnik hat allerdings auch ihre Nachteile …
So ist die EX-1R recht groß und unhandlich. Beim filmen an belebten Plätzen ist das zwar meist Vorteilhaft, weil man damit auffällt und vergleichsweise selten Menschen einfach so durch’s Bild laufen. Andererseits ist ein unauffälliges arbeiten damit aus eben diesem Grunde nicht möglich.
Aufgrund der Größe ist die Kamera auch nicht wirklich dazu geeignet, sie einfach mal so bei einer Wanderung mitzunehmen, falls es etwas zu filmen geben sollte…
An die Mitnahme bei der Radtour in der Radtasche ist gar nicht zu denken.

Das ist der Grund, weshalb ich noch nach einer „immer dabei“ Videokamera suchte.
Bei der Suche kam ich dann zwangsläufig auch wieder im SONY-Lager vorbei. Dabei schaute ich mir viele Beispielvideos der CX730 an. Eine Kamera mit einem erstklassigen Bildstabilisator, der ein Stativ in den meisten Fällen überflüssig erscheinen lässt.
Vor wenigen Wochen warf SONY nun das neue Modell, die PJ780 auf den Markt.
Ich wagte jetzt einmal den Sprung und stellte die PJ-780 mit in die Tasche.


Foto der Sony PJ780
Zusätzlicher Nutzen dieser Kamera ist die Möglichkeit, bei Veranstaltungen, wie Hochzeiten, Taufen, Kommunion/Konformation nunmehr eine weitere Kamera fest zu positionieren. So sind jetzt die Begleitung der Events mit bis zu vier Kameras möglich!
Durch die verschiedenen Perspektiven gestaltet sich das geschnittene Endergebnis deutlich interessanter.

Der Unterschied zur CX730 ist zum einen der zusätzliche Projektor/Beamer, der im schwenkbaren Display verbaut ist und das neue Mikrofon, das wie aufgesetzt wirkt, dadurch aber zum einen unempfindlicher gegenüber den Sevomotoren der Bildstabilisierung ist, und zum anderen recht einfach durch einen überstülpbaren Fellwindschutz (einer „toten Katze“, oder hier besser „toten Maus“ 😉 ) vor Wind zu schützen ist.

Im Menu zeigt sich mir zuerst der Unterschied, dass ein häufiger Kritikpunkt der CX730 beseitigt wurde und die Tonabteilung der Kamera nun ein manuelles aussteuern erlaubt. Das ist zwar nicht so gelungen, wie bei der EX1R, die dazu Drehregler an der Kamera verbaut hat, aber zumindest besteht nun grundsätzlich die Möglichkeit, an dieser wichtigen Stelle einzugreifen.

Viel anderes hat sich auf den ersten Blick nicht getan. In der nächsten Zeit werde ich mich ein wenig mit der Kamera beschäftigen und sicher auch den einen oder anderen Beispielclip hier einstellen.

Hier dürft ihr erst einmal dem Unboxing der neuen Kamera beiwohnen:

Wertige Echtledertasche für das neue iPhone5

exxcase.jpgNoch ist die Auswahl an guten Taschen/Cases für das neue iPhone5 recht gering. Ich erhielt heute ein Exemplar des Anbieters MK-Tronic, das ich euch in diesem Film vorstellen möchte.

Es handelt sich um eine EXXCASE Echtledertasche, hier in braun, ebenfalls aber auch erhältlich in anderen Farbtönen.


Bezugsquelle:

eBay-Shop von MK-Tronic

Konkret der hier vorgestellte Artikel

Bitte bei eventuellem Kauf auf dieses Video verweisen – Danke!

iPhone 4 Drama – die Fortsetzung

Gerade habe ich mich über die Bearbeitungsdauer beschwert, schon tut sich was.
Leider nicht das, was ich erwartet hatte.
Laut dem Telekom-Mitarbeiter wäre das Gerät zum Service an Apple geschickt worden.
Jetzt bekomme ich diesen Kostenvoranschlag:

Voranschlag1.jpg

Hallo?!
189,- EUR dafür, dass ich genau das tat, was Apple von mir erwartete? Zudem bekomme ich genau das bei Apple direkt für weniger.
Und genau darüber ärgere ich mich besonders. Das Gerät sollte nicht zu irgendeiner „Schrauberbude“, sondern zu Apple.
Diese Aktion hat mich nun drei unnütze Wochen gekostet.
Ich lasse mir das Gerät nun unrepariert wieder zurück schicken und werde mich dann selbst direkt an Apple wenden, da die Telekom dazu offenbar doch nicht in der Lage ist.  
Guter Service geht anders! :-(   

iPhone 4 Drama

Ich schrieb ja bereits in meinem letzten Beitrag davon, dass es Probleme beim Upgrade auf das iOS 6 gab.

Nachdem ich das iPhone 5 erhielt, übrigens das dritte iPhone im Haushalt neben einem weiteren iPad, einem Macbook und einem iMac, sollte mein Sohn das gerade einmal 1,5 Jahre alte iPhonen 4 bekommen. Leider startete ich mit diesem Gerät jedoch das Update auf das neue iOS (iOS6).
Damit begann dann das Drama, dessen Historie ich hier einmal aufzeige:


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Das neue iPhone 5

Hier begleitet ihr mich beim Unboxing des neuen iPhone 5.

Der erste Eindruck von dem Gerät ist sehr gut. Es liegt gut in der Hand, hat ein sehr edles Design und ist merklich leichter, als mein bisheriges iPhone 4.

Damit sind wir aber auch schon an einem Punkt, der mich schon viele Stunden „gegoogle“ und sicher auch einige graue Haare mehr gekostet hat:

Gestern wollte ich das iPhone 4 auf iOS 6 updaten. Dabei ist offenbar etwas furchtbar schief gelaufen und das Update wurde mit einem „unbekannten Fehler“ abgebrochen. Jetzt habe ich hier ein iPhone 4 liegen, das eigentlich seinem neuen, bereits stolzen Besitzer zukommen sollte – nun aber aus dem Wartungsmodus nicht mehr zu befreien ist :-(

Die Stunden in der großen Suchmaschine haben zwar einige Ansatzpunkte gebracht, jedoch keiner davon hat letztlich zum Erfolg geführt…

In nun ca. fünf Jahren mit Apple (Mac und iPhone) ist das das erste wirkliche Problem, bei dem ich nicht weiter komme. Ein wenig trübt das mein Bild von Apple, da mich bislang immer die vollkommene Problemlosigkeit begeisterte.

Wenn jemand das gleiche Problem hat oder aber eine Lösungsmöglichkeit weiß, bitte ich dringend um Kontaktaufnahme!

SxS zu SD-Adapter

AD 24487.jpgIn den letzten Wochen, das schrieb ich ja bereits in dem „Hochzeitsbeitrag“, wurde insbesondere der Film/Video-Bereich stark aufgestockt.

Die SxS-Speicherkarten für die Sony-Videokamera sind exorbitant teuer. :-(

Die Datensicherheit und Geschwindigkeit dieser Speichermedien ist zwar überragend gut, jedoch im Normalfall in diesem Maße nicht zwingend notwendig.

Das bewegte mich dazu, nach Alternativen zu suchen.

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Do it Yourself VideoRig für die DSLR

Ein Video-Rig für die digitale Spiegelreflex wird auf dem Markt für unglaubliche Preise gehandelt. Schnell werden satte vierstellige Beträge aufgerufen. Ich weiß nicht, ob ich nur zu geizig bin, oder ob die üblichen Preise wirklich unverschämt sind.
Einige Teile sind, zugegeben, recht schwer selbst machbar.
Das Gestell selbst allerdings ist mit wenigen Mitteln und mit ein wenig Phantasie in Eigenregie zu realisieren.

Die einzigen gekauften Komponenten sind das Follow-Focus und der Schnellwechseladapter. Ein Kontrollmonitor wird in Kürze noch dazu kommen.

Hier zeige ich meinen ersten Entwurf eines DSLR-Shoulder-Rig. Als Anregung orientierte ich mich an einer Form, die mir bei der Recherche immer wieder unterkam. So oft gebaut und kopiert, muss diese Konstuktion gewisse Vorzüge bieten. Die Praxis wird es zeigen…

Shop-System

shop.jpgSchon einige Zeit suchte ich nach einer brauchbaren Lösung, Bilder mit vertretbarem Aufwand einem Publikum anbieten zu können.

Shopsysteme gibt es viele – da wird sich doch etwas finden lassen. So dachte ich mir das zumindest…

Aber ein Fotograf hat offenbar andere Bedürfnisse, als der Rest der Online-Shop-Welt.

Die Lösungen, die ich fand, waren allesamt wenig zufriedenstellend. Entweder bewegten sie sich in finanziell uninteressanten Regionen, oder es handelt sich um Kombinationslösungen, die aus einer Kreuzung von Shop-System und Bildergalerie besteht. Die hochpreisigen schieden schnell aus, denn immerhin soll ja der eine oder andere Euro auch noch hängen bleiben und die Sache nicht zum Selbstzweck der Software verkommen.

Die Bastellösungen könnten vielleicht zum Ziel führen, jedoch bin ich in erster Linie Fotograf und nicht Anwendungsprogrammierer, so dass sich um die Anpassung an meine Bedürfnisse ein befreundeter Programmierer kümmern müsste, den ich auch nicht verhungern lassen wollte, ihm aber auch nicht das zahlen wollte, was er für die notwendige, sehr umfangreiche Arbeit verdient hätte. Also fiel auch das durch mein Raster.

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